11/05/1887
Geboren in Berlin-Friedrichsfelde
Ab 1903
Ausbildung als Litograph und berufsbegleitend studierte er an der Preussischen Akademie der Künste
1910
Heirat, aber seine Frau stirbt nach neun Monaten
1910 – 1914
Modezeichner bei Firma Feldmüller in Berlin. In dieser Zeit hat er eine Reihe von Aquarelle und Ölbilder gemalt, die heute von hohem Wert sind
1914 – 1915
Bei Kriegsbeginn Arbeit als Fahrer bei der Berliner Strassenbahn
1915 – 1916
Im Juli 1915 als Musketier zum Militärdienst auf dem Balkan, dann als Kartenzeichner beim Armee-Oberkommando
1917 – 1918
Vom Militär freigestellt für die Mitarbeit beim Städtebau-Syndikat Konstantinopel als Topograph, Ausführung von Plänen und Zeichnungen für die Neugestaltung von Konstantinopel
1918 – 1919
Im November 1918 zurück nach Berlin und bis Juni 1919 beim Städtebau-Syndikat Konstantinopel in Berlin
Dezember 1918
Heirat in Stuttgart mit Maria Denzel, eine Rotekreuzschwester, die er während seinem Aufenthalt in Konstantinopel kennenlernte.
Juli 1919
Umsiedlung nach Backnang
1919 – 1930
In diesen Jahren sind die Höhepunkte seiner künstlerischen Entwicklung, Landschaften, Porträts‚ Stilleben, Federzeichnungen in Kalendern, Zeitungen und andere wichtige Aufträge.
1931
Tod seiner Frau Maria
1933
Heirat mit Marta Scheib. Für den Maler beginnt eine schwierige Zeit, da er kein Anhänger der neuen Politik war
1945
zerstört. In seinem Selbstbildnis von 1945 sieht man in seinem Gesicht den Schmerz.
1957 – 1970
In vielen Ausstellungen und Zeitungsartikeln wird seine Kunst gelobt.
25/08/1971
Tod von Albert Giesa
1976
Gedächtnis-Ausstellung im Helferhaus-Museum in Backnang